Archive for the ‘Thriller’ Category

Das schwarze Herz

Terry hat es nicht leicht. Er ist alleinerziehender Vater einer 10 jährigen Tochter und hat eine schwere Herztransplantation hinter sich, die ihm noch etwas zu schaffen macht.

Er hat merkwürdige Visionen und es scheint, das sein lebenswichtiges Organ von einem Mordopfer stammt, dass sich nun nach Rache für seinem Tod und dem seiner Frau sehnt. Dafür nutzt er Terrys Körper, der bei vollem Bewusstsein dem Tun hilflos nachgeben muss. Zusammen mit dem von Vergeltung zerfressenem Herzen in seiner Brust macht er Jagt auf die Mörder, um sich zur Strecke zu bringen damit es in Frieden ruhen kann.

Zwar ist die schauspielerische Leistung sehr gut, allerdings kommt die Geschichte nur sehr langsam in Schwung und als Schocker oder Horror kann er kaum bezeichnet werden. Es ist eher ein Action-Thriller, den man eher als Durchschnitt bezeichnet kann, welcher jedoch eine interessante Wendung gegen Ende birgt, aber der Ablauf ist im Prinzip kein wirkliches Geheimnis sondern leider recht vorhersehbar, wobei man die unglaubwürdigkeit des ganzen besser nicht näher beleuchtet. Filme sind zu 90% nichts anderes als Ficition zur Unterhaltung gedacht, was dieser Film meiner Meinung nach nur bedingt schafft.

Zwar gibt es in der FSK 18 Fassung einige unschöne Szenen, welche der FSK 16 Version fehlen, doch das macht die Story nicht besser oder schlechter, wenn man diese Szenen angesehen hat, welche ca. 4 Minuten ausmachen.

Fazit: Wer einen Horrfilm sehen möchte, ist hier an der falschen Adresse, wer viele Actionszenen erwartet, allerdings auch. Der Spannungsbogen wird sehr langsam aufgebaut und flaut leider auch schnell wieder ab. Für leichte Popcornunterhaltung  ist dieser Film dennoch zu empfehlen.

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The Killing Jar (2010)

The Killing Jar ist ein Thriller, die Geschichte spielt komplett in einem Diner (Restaurant). Im Restaurant sind diverse Leute anwesende. Der Wirt, die Kellnerin, ein Polizist, ein ehemaliger Soldat, ein junges Pärchen und zwei unbekannte Fremde.

Als im Radio die Meldung eines Mordes an einer ganze Familie ertönt wird die Kellnerin misstrauisch und verdächtigt einen der Fremden. Als dieser sich nach einer Weile vom Polizist belästigt fühlt, holt dieser sein Gewehr und erschiesst den Polizisten kurzerhand und nimmt die restlichen Leute als Geiseln. Das Ziel der Aktion bleibt weitgehende unbekannt.

Kurz darauf erscheint ein Mann welcher dem Typen mit dem Gewehr Geld geben will. Dieser scheint aber nicht zu verstehen worum es geht und foltert den anderen, bis dieser zu gibt, dass das Geld für den Killer sei, welcher die Familie umgebracht hat. Offensichtlich muss der Mörder also im Restaurant sein, es ist aber nicht Typ mit dem Gewehr. Um herauszufinden wer der Mörder ist, beginnt er die anderen Geiseln zu foltern und hinzurichten.

Ein spannender Thriller mit eher überraschendem Ausgang. Toller Film mit Michael Madsen und Harold Perrineau (bekannt aus LOST).

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Die üblichen Verdächtigen

Als 1995 „Die üblichen Verdächtigen“ die Thriller- und Filmfans erreichte war die Begeisterung riesig.

Selbst heute inspirieren sich Regisseure und Drehbuch noch an diesem Genre Highlight. Kevin Spacey wurde mit „Die Üblichen Verdächtigen“ praktisch übernacht zum Star. Aber auch Gabriel Byrne, Benicio del Toro, Daniel Baldwin und Kevin Pollack profitierten von ihrer Darstellung in diesem Film.

Filminhalt
Zollinspektor Kujan vermutet hinter der blutigen Schiffskatastrophe einen großangelegten Drogendeal. Verdächtigt wird Verbal, einer der beiden Überlebenden, und weitere vier Kriminelle: der Ex-Polizist Keaton, der arrogante Hockney, der hitzköpfige McManus und der unberechenbare Hispano Fenster. Bisher konnte ihnen Kujan nichts nachweisen, doch das ändert sich schnell! Als sie dem mächtigen Gangsterboß, einem mysteriösen Unbekannten – den jeder fürchtet, aber keiner kennt -, in die Quere kommen, scheint keiner mehr seinen Kopf aus der Schlinge ziehen zu können: Denn der Big Boss läßt sich seinen Drogendeal nicht vermasseln!

Kritik
Es ist eine Geschichte über Professionalität, eine Gangsterstory, die ich selbst, dank dem ungewöhnlichen und von Anfang bis Ende durchdachten Erzählstils, erst beim zweiten Sehen vollständig verstanden habe. Aber auch sonst ist „Die üblichen Verdächtigen“ ein Hochspannungsthriller, den ich mir immer und immer wieder gerne anschaue und ist wegen der überraschenden Wendungen auch einer der spannendsten Filme überhaupt. Als Fazit reichen eigentlich sechs Buchstaben: GENIAL. Wer sich einen Filmfan nennt, der muss auf die immer wiederkehrende Frage des Films „Wer ist Keyzer Soeze“, die Antwort kennen.

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