Archive for the ‘Fiction’ Category

Inception

Alfred Hitchcock – Meister des Suspense! Sergio Leone – Meister des (Spaghetti-)Western! Christopher Nolan – Meister der Gedankenspiele? Nach Meisterwerken wie “Memento”, “Batman Begins”, “Prestige” und “The Dark Knight” folgt nun sein neuestes Werk – Inception. Und somit lässt sich die Frage ganz klar mit JA beantworten.

Christopher Nolan schickt Leonardo DiCaprio und sein Team in die Träume fremder Menschen um dort Geheimnisse zu stehlen – sogenannte “Extractions”. Als ein Auftrag schließlich schief geht wird er von einer ehemaligen Zielperson beauftragt das Gegenteil zu machen, einen falschen Gedanken Mittels Träumen ins Unterbewusstsein einzupflanzen, eine Inception. Dies wurde nur scheinbar noch nie gemacht und daher scheint Leonardo DiCaprio, als weltweit bester Gedankendieb der ideale Mann zu sein um diesen (unmöglichen?) Auftrag durchzuführen.

Ob das klappt oder nicht wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten, dazu müsst Ihr schon selbst ins Kino gehen. Die Idee des Films ist spektakulär, doch leider hat Nolan es zu gut gemeint und der Film verliert sich nach etwa einer Stunde in Rückblenden und Erklärungen über verschiedene “Traumlevel”, sodass man durchaus seine Probleme hat zu folgen. Auch, weil man nie wirklich weiß ob das eben gesehene Realität oder Traum ist, vor allem – wessen Traum!? Das machte es für mich schwierig den Faden nicht zu verlieren, was aber nach eben besagter Stunde passiert ist. Das Ende ist…überraschend – mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

Schauspielerisch konnten Leonardo DiCaprio und Ellen Page (X-MEN, Juno) überzeugen. Generell scheint Christopher Nolan gerne mit Leute zu arbeiten die bereits in seinen Filmen gespielt haben. So sind Michael Caine, Ken Watanabe und Cillian Murphy mit von der Partie.

Wirklich enttäuscht hat mich lediglich die Filmmusik. Obwohl Hans Zimmer für sehr gute Scores bekannt ist (Fluch der Karibik, Gladiator usw.) ist der Score für Inception meiner Meinung nach zu seicht und leise.

Es ist für mich schwer zu sagen ob “Inception” ein guter oder schlechter Film ist, da ich nach einer Stunde nicht mehr folgen konnte. Vielleicht war genau das die Absicht von Christopher Nolan, als Meister der Gedankenspiele würde mich dies nicht überraschen.

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The Matrix Teil… Es gibt nur einen

Ich bin ein absoluter Fan von The Matrix. Es ist einer der ganz wenigen Filme, welche ich mehr als einmal im Kino gesehen habe. Die Idee finde ich fantastisch, die Umsetzung grossartig und die Schauspieler machten einen richtig guten Job. Einfach ein kompletter Film…

Komplett? Tja, nicht für die Macher, leider. Am Ende des Films ist eigentlich alles klar. Neo (Keanu Reeves) ist der Auserwählte der die Agenten besiegen kann und die Macht über die Matrix hat. Es sagt zum Schluss auch wie es weiter gehen wird und alles klar.

Doch plötzlich kommt da ein zweiter Teil. The Matrix Reloaded (musste ich eben schnell bei Wikipedia nachsehen, hehe) hiess der und soll eine Fortsetzung sein, ist aber in Wahrheit irgendwie irgendwas… Neo hat die Macht über die Matrix irgendwie wieder verloren oder so. Jedenfalls haben die Agenten keine Angst mehr von ihm. Sind die Maschinen besser geworden? Ich weiss es nicht. Tatsache ist, dass ich nicht mal die Hälfte des 2. Teils gesehen habe,. Den dritten habe ich nicht einmal angefangen zu schauen.

Für mich gibt es einfach nur einen Teil. The Matrix, ein perfekter Film, welcher eigentlich nur eine Fortsetzung schlecht gemacht werden kann. Schade. Was denkst du?

Avatar

Auf der Erde sind 2154 die Rohstoffvorkommnisse ausgeschöpft. Die Menschen suchte nach alternativen im Weltall. Sie entdecken Pandora.  Auf dem Planeten ist eine Atmosphäre, die es für Menschen nicht ermöglicht zu atmen. Auch die Tierwelt ist sehr gefährlich. Auf den Planeten Pandora aufmerksam geworden, entwickeln Forscher ein Gen, welches Die Na`vi, die Ureinwohner des Planeten und die Menschen kreuzt. Somit entstehen die Avatare. Sie schicken  einen Ex Marine Namens Jack auf diesen Planeten, um dort eine Menschensiedlung zu errichten. Jack lernt dort  die Na´vi Frau Neytiri kennen. Jack ist fasziniert von dem Planeten in seiner Vielfalt und auch von den exotischen Schönheiten. Er ist verunsichert, auf welche Seite er sich stellen soll.  Da die Menschen den Rohstoff dort benötigen, kommt es zu Konflikten.

Avatar ist in einer 4-jährigen Produktionsarbeit entstanden und es kamen Gesamtkosten von etwa 500 Millionen Dollar zustande. Daher war die Erwartung an den Film sehr hoch.
Die Geschichte ist bekannt und in vielen Filmen gibt es Personen, die sich erst Respekt der Ureinwohner verdienen müssen. Doch Avatar ist trotz alldem ein Film, der durch seine Machart ein besonderer Film ist. Die Produktion ist größtenteils digitalisiert worden und lässt einen Eindrucksvollen visuellen Film entstehen.
Dennoch sind die Charaktere nicht sonderlich tiefgründig gezeichnet und so bleiben auch viele Fragen in Avatar offen. Doch man kann auch davon ausgehen, dass es eine Trilogie wird, da James Cameron (Regisseur) dafür berüchtigt ist. Sicherlich wird dann noch mehr über die einzelne Charaktere ausgesagt. Alles in allem ist es aber ein faszinierender Film, der die 3D-Technik revolutioniert.

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