Archive for the ‘Comedy’ Category

Alles Koscher!

Den Film The Infidel, welchen wir hier bereits vorgestellt hatten, gibt es in der Zwischenzeit auch auf Deutsch. Die deutsche Version heisst Alles Koscher!.

Ein toller Film und wer mit Englisch zu wenig fit ist kann sich das ganze jetzt doch noch einfach auf Deutsch ansehen. Eine Geschichte die sich wohl genauso gut in Berlin abspielen könnte, das muss nicht London sein.

Bad Teacher (Filmkritik)

Bad Teacher Kritik und Review.

Elizabeth Halsey (Cameron Diaz) ist eine Lehrerin welche ihren Job an den Nagel gehängt hat, da sie wohl in Zukunft nicht mehr arbeiten muss. Ihre Hochzeit mit ihrem reichen Verlobten steht vor der Tür und sie verbringt ihre Zeit lieber mit shoppen. Doch als sie den Geburtstag des Verlobten vergisst wird auch diesem klar, dass sie eben mehr an seinem Geld interessiert ist als an ihm.

Und so steht Elizabeth nach den Sommerferien doch wieder im Klassenzimmer und muss nun seit langer Zeit wieder Geld verdienen um leben zu können. Doch mit der Motivation steht es bei ihr nicht so gut.

Um ihren Ex-Verlobten zurück zu erobern plant sie sich ihre Brüste vergrössern zu lassen. Das kostet aber ganz schön und ihr Lehrer Job kann ihr das Geld kaum einbringen… Oder doch?

Mit ihrer Rückkehr zur Schule kommt auch Scott Delacorte (Justin Timberlake), ein junger Lehrer von reichen Eltern. Elizabeths Ziel ist es von nun an an Scott heran zu kommen. Und als dieser sich in eine andere Lehrerin verliebt, diese auseinander zu bringen.

Im Weiteren wird sie auch vom Turnlehrer (Jason Segel) umworben. Dessen Einkommen scheint aber zu niedrig sein und so möchte sie mit ihm nichts zu tun haben obwohl er ihr eigentlich schon gefällt.

Insgesamt ist Bad Teacher ein witziger und unterhaltsamer Film. Cameron Diaz macht einen guten Job genau so wie auch Lucy Punch und Phyllis Smith (bekannt von Office). Die Story ist ziemlich gut und für eine Komödie auch ganz spannend. Da sind doch einige überraschende Momente vorhanden und es ist nicht alles komplett absehbar.

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Rating: 8.0/10 (2 votes cast)

Preview: Horrible Bosses

Boah! Den Trailer für den Film Horrible Bosses habe ich mir jetzt bestimmt schon 10 mal angesehen! Ich kann mich echt nicht erinnern mich jemals so auf einen Film gefreut zu haben, unglaublich! Seit Wochen warte ich darauf!

  1. Jason Bateman und Jennifer Aniston ergänzen sich hervorragend. Ausserdem bin ich ein grosser Fan von Bateman seit ich “Arrested Development” endlich auf Englisch gesehen habe (ist ja totlangweilig auf Deutsch).
  2. Colin Farrell’s Frisur ist der absolute Knaller, das muss man doch einfach sehen!
  3. Charlie Day liebe ich einfach seit ich It’s always sunny in Philadelphia kenne.
  4. Kevin Spacey… Klassiker.
  5. Im Weiteren verspricht die Story ziemlich interessant zu sein.

Sobald der Film hier anläuft werde ich auf jeden Fall dabei sein und hier auch darüber berichten!

Hangover 2

Filmkritik Hangover 2

Wow! Lange nicht mehr so gelacht! Eben habe ich mich noch darüber gewundert wie viele Teile es eigentlich von Toy Story noch geben soll und schon kommt ein Sequel daher welches richtig stark ist. Hangover 2 zieht wieder alle Register und reiht sich nahtlos an Teil 1 an.

Dieses Mal steht die Hochzeit von Stu an. Er ist wohl mittlerweile von der Prostituierten aus Las Vegas (Teil 1) geschieden und möchte nun seine thailändische Freundin Heiraten. Die Hochzeit soll auch dort über die Bühne gehen weshalb alles zusammen dort hinfliegen. Doug und Phil überreden Stu dazu auch Alan einzuladen womit die Gruppe wieder komplett ist.

Am ersten Abend wird bereits klar, dass Stu nicht der erwartete Traummann ist, welchen er sich für seine Tochter gewünscht hatte. So stellt er ihn dann auch vor allen Gästen bloss und dementsprechend ist dann auch die Stimmung. Nichts desto trotz lässt sich Stu danach noch auf ein Bier am Strand ein. Eigentlich versucht er jeglichem Alkohol aus dem Weg zu gehen. Da aber der kleine Bruder seiner Verlobten auch dabei ist, sieht er keine Probleme.

Die Nacht vergeht, ein neuer Tag bricht an und die 3 erwachen einmal mehr irgendwo in irgend einer Stadt und können sich nicht mehr erinnern was passiert war. Zurück können sie noch nicht denn der kleine Bruder wird vermisst. Alles was von ihm noch da ist, ist ein Finger.

Nun startet eine hoffnungslos aussehende Suchaktion nach Teddy. Schnell wird klar, dass die Jungs in Bangkok sind, eine Millionenstadt. Wie beim letzten Mal (Hangover 1) versuchen sie nun Hinweise zu sammeln und Teddy zu finden. Zwei absolut verrückte Tage starten und ich persönlich konnte mich kaum halten vor lachen.

Die Macher von Hangover 2 haben es wieder geschafft eine Komödie ohne Lachpause zu produzieren. Meiner Meinung nach sehr sehenswert und wer den ersten Teil gesehen hat, der sollte erst recht ins Kino gehen.

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Paul (Film Kritik)

Diese Film Kritik betrifft den Film Paul.

In Paul erfüllen sich zwei Geeks aus England einen lang ersehnten Traum. Sie reisen mit dem Wohnwagen durch die USA. Ihre Route führt sie zu allen Orten wo angeblich Aliens oder Ufos gesichtet wurden.

Als die beiden dann tatsächlich auf einen Alien treffen beginnt ein grosses Abenteuer für die beiden. Denn Paul ist ein ziemlich verrückter Typ und irgendwie so gar nicht wie man sich einen Alien vorstellt. Paul ist auf der Flucht und die beiden Engländer beschliessen ihm zu helfen. Von da an werden die drei vom Secret Service durchsucht, verfolgt und beschossen.

Paul selbst erinnert zum Teil an die Aliens aus Man in Black, dennoch scheint er vollkommen anders zu sein. Zum Teil ist er unfreundlich, hat aber doch ein gutes Herz.

Meiner Meinung nach ein sehr sehenswerter Film mit einigen sehr lustigen Szenen. Die Story ist interessant und kreativ. Sehr gut gefallen hat mir auch Simon Pegg in der Hauptrolle (neben Paul).

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Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

Flint Lockwood ist schon von klein auf ein begeisterter Wissenschaftler, allerdings weniger erfolgreich.  Mit den Jahren steigerte er sich immer weiter hinein und ist nicht wirklich begeistert davon, eines Tages das kleine Geschäft seines Vaters zu übernehmen.

Also setzt er sich daran etwas zu erfinden, dass nicht nur seinen Vater stolz auf ihn machen soll, sondern auch der Flaute in der Stadt einhalt gebietet, denn die kleine Stadt ist leider nicht mehr die Goldgrube, die sie einst war. So baute er den FLDSMDFR (Flitzem-deför), eine Maschine, die Wasser in jedes beliebige Essen umwandeln kann. Schon bald begannen Hamburger, Pizzastücke und Pommes vom Himmel zu regnen und Flint wird zum Helden.

Doch leider wärt die Freunde nicht lange, denn durch die vielen Essenswünsche wird die Maschine ziemlich an ihre Genzen getrieben und gerät schließlich außer Kontrolle.

“Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen” basiert auf dem gleichnahmigen Kinderbuch von Judi und Ron Barrett und klingt nach einem Streifen der Marke Disney und Pixar. Doch hier haben  Sony Pictures Animation und Columbia Pictures ihre Finger im Spiel und brngen damit ihren ersten 3D-Film auf die Leinwand.

Das Ganze erinnert an eine moderne Form des Schlaraffenlandes mit seinen guten und schlechten Seiten. Während die erste Hälfte des Films noch eine rosarote Brille trägt, zeigt sich gegen Ende das nicht alles eitler Sonnenschein ist. Hinzu kommt der Konflikt zwischen Flint und seinem Vater. Der junge Erfinder macht das alles nicht, um berühmt zu werden, sondern um die Annerkennung seines Vaters zu bekommen, der es lieber sehen würde, wenn sein Sohn mit dem Unsinn aufhören und mit ihm in seinem Laden arbeiten würde.

Der einzige wirkliche Wehrmutstropfen der deutschen Sprachausgabe sind die Wortwitze, welche leider umgeschrieben werden mussten, da sie nur in der englichen Sprache funktionieren und deutlich besser sind.

Fazit:

Dieser Film richtet sich zwar mehr an ein jüngeres Publikum, aber auch Erwachsene sollten hier mal einen Blick riskieren, wenn sie familienfreundliche 3D-Animationsfilme mögen. Hier wird einiges an Unterhaltung und Witz geboten. Für den Familienabend auf jeden fall zu empfehlen. Erhältlich auf DVD und Blu-ray.

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Harlem Hostel

Harlem Hostel ist ein Film um 3 Freunde die zusammen eine WG gründen. Zwei von ihnen haben nach einiger Zeit die Idee, die ziemlich grosse Wohnung in ein Hostel umzuwandeln. Sie stellen also kurzerhand einige zusätzliche Betten auf und versuchen Touristen anzulocken. Vor allem dank Partys und lockeren Regeln wird das Harlem Hostel ziemlich schnell beliebt und spricht sich bei den Touristen herum.

Dank immer mehr Touristen fliesst immer je mehr Geld und vor allem der cleverste der Crew beginnt langsam Fragen zu stellen. Denn offensichtlich haben die anderen zwei keine Bewilligung für das Hostel.

Für einen Lowbudget Film ist der Streifen wirklich sehr gut geraten und die unbekannten Schauspieler machen ihre Sache wirklich sehr gut. Die Story ist auch interessant und nicht von Anfang an absehbar. Eine sehenswerte Komödie.

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